Resilienz Workshop

Resilienz stärken – innere Balance in herausfordernden Zeiten

Ein Workshop zur psychologischen Widerstandskraft

Zeit­druck, Unsi­cher­hei­ten, Kon­flik­te oder Ver­än­de­run­gen gehö­ren für vie­le von uns zum Arbeits­all­tag. Steigt der Druck gera­ten vie­le Men­schen aus dem Gleich­ge­wicht: Stress nimmt zu, Gedan­ken krei­sen und der Blick auf mög­li­che Lösun­gen ver­engt sich.

Psy­cho­lo­gisch ist das nach­voll­zieh­bar. Unter Belas­tung grei­fen wir häu­fig auf ver­trau­te Denk- und Ver­hal­tens­mus­ter zurück. Die­se haben uns in der Ver­gan­gen­heit oft gehol­fen und geben Ori­en­tie­rung. Gleich­zei­tig kön­nen sie unse­ren Hand­lungs­spiel­raum in der aktu­el­len Situa­ti­on unge­wollt ein­schrän­ken.

Resi­li­enz bedeu­tet, die­se Mus­ter zu ver­ste­hen, sich bewusst zu regu­lie­ren und auch in her­aus­for­dern­den Situa­tio­nen hand­lungs­fä­hig zu blei­ben. Sie beschreibt die Fähig­keit, nach Belas­tun­gen wie­der in die eige­ne Balan­ce zurück­zu­fin­den und kann gezielt ent­wi­ckelt wer­den.

In die­sem zwei­tä­gi­gen Work­shop betrach­ten wir Resi­li­enz aus psy­cho­lo­gi­scher Per­spek­ti­ve. Sie reflek­tie­ren Ihre per­sön­li­chen Stress- und Bewäl­ti­gungs­mus­ter, gewin­nen ein bes­se­res Ver­ständ­nis für Ihre inne­ren Reak­tio­nen und ent­wi­ckeln kon­kre­te Stra­te­gien für einen resi­li­en­ten Umgang mit Her­aus­for­de­run­gen.

Ziel des Work­shops ist es, Ihren per­sön­li­chen Hand­lungs­spiel­raum im Umgang mit Belas­tun­gen zu erwei­tern. Sie ent­wi­ckeln ein bes­se­res Ver­ständ­nis für Ihre inne­ren Reak­tio­nen, ent­de­cken neue Mög­lich­kei­ten des Umgangs mit Stress und stär­ken Ihre Fähig­keit, auch in her­aus­for­dern­den Situa­tio­nen bewusst statt auto­ma­tisch zu han­deln.

 

Der Work­shop unter­stützt Sie dabei,

  • Ihre eige­nen Stress­mus­ter zu erken­nen.
  • Ihre Reak­tio­nen ein­zu­ord­nen und Schutz­me­cha­nis­men zu ver­ste­hen.
  • zen­tra­le Resi­li­enz­fak­to­ren ken­nen­zu­ler­nen.
  • kon­kre­te Hand­lungs­op­tio­nen für her­aus­for­dern­de Situa­tio­nen zu ent­wi­ckeln.
  • ers­te Erfah­run­gen mit bewuss­ter Selbst­re­gu­la­ti­on zu sam­meln.
  • das Gelern­te gezielt in Ihren Arbeits­all­tag zu über­tra­gen.

 

Metho­den

Fach­li­che Impul­se, Übun­gen zur Selbst­re­fle­xi­on und Selbst­er­fah­rung, prak­ti­sche Übun­gen in Ein­zel- und Grup­pen­ar­beit sowie die Arbeit an kon­kre­ten Situa­tio­nen aus dem Berufs­all­tag.

Orga­ni­sa­tio­nen blei­ben hand­lungs­fä­hig, wenn Mit­ar­bei­ten­de …

  • Belas­tun­gen früh­zei­tig wahr­neh­men und aktiv sowie kon­struk­tiv mit ihnen umge­hen
  • Span­nun­gen und Kon­flik­te anspre­chen und zu ihrer Klä­rung bei­tra­gen
  • ihre Belas­tungs­gren­zen erken­nen und ver­ant­wor­tungs­voll kom­mu­ni­zie­ren
  • Arbeits­be­zie­hun­gen bewusst gestal­ten und als Res­sour­ce ein­be­zie­hen

 

Dabei ist mir wich­tig:

Resi­li­enz bedeu­tet nicht, Belas­tun­gen bes­ser aus­zu­hal­ten. Ein Resi­li­en­z­work­shop kann struk­tu­rel­le Ver­än­de­run­gen nicht erset­zen oder orga­ni­sa­tio­na­le Her­aus­for­de­run­gen auf der Ebe­ne der Mit­ar­bei­ten­den lösen. Er stärkt den per­sön­li­chen Hand­lungs­spiel­raum im Umgang mit Belas­tun­gen. Gleich­zei­tig prä­gen Füh­rung, Zusam­men­ar­beit und Arbeits­be­din­gun­gen, wie belas­tend Arbeit erlebt wird. Nicht jede Her­aus­for­de­rung lässt sich durch indi­vi­du­el­les Ver­hal­ten bewäl­ti­gen. Auch resi­li­en­te Men­schen kön­nen unter Bedin­gun­gen lei­den, die ihre psy­chi­sche Gesund­heit beein­träch­ti­gen. Nach­hal­ti­ge Wir­kung ent­steht dort, wo per­sön­li­che Stra­te­gien und gesund­heits­för­der­li­che Rah­men­be­din­gun­gen zusam­men­wir­ken.

Ziel­grup­pe
Für alle Men­schen in der Arbeits­welt, die auch unter Druck hand­lungs­fä­hig blei­ben möch­ten.

Teilnehmer*innen
Maxi­mal 10 Teilnehmer*innen

Refe­ren­tin­nen
Dr. Dipl. Psy­cho­lo­gin Nadi­ne Tho­mas
https://beratungsbuero…/#nadine-thomas

Ter­mi­ne
Zwei­tä­gi­ger Work­shop, Ter­mi­ne nach Ver­ein­ba­rung.

Ort
In Ihrem Unter­neh­men vor Ort.

Workshop Mitarbeitenden- und Feedbackgespräche

Gespräche, die etwas in Bewegung bringen

Mitarbeitenden- und Feedbackgespräche wirksam führen

Es gibt vie­le Gesprächs­for­ma­te in Orga­ni­sa­tio­nen. Doch ob Jahres‑, Ent­wick­lungs- oder Feed­back­ge­spräch: Ent­schei­dend ist nicht der Name, son­dern wie sie geführt wer­den. Kom­mu­ni­ka­ti­on und Feed­back zäh­len zu den wirk­sams­ten Füh­rungs­in­stru­men­ten über­haupt.

Die meis­ten Füh­rungs­kräf­te wis­sen um ihre Bedeu­tung. Und doch blei­ben vie­le Gesprä­che unbe­frie­di­gend: Bot­schaf­ten kom­men nicht an, Feed­back erzeugt Wider­stand und die Ter­mi­ne kos­ten viel Ener­gie.

Gut geführ­te Gesprä­che schaf­fen Klar­heit, för­dern Ent­wick­lung und stär­ken Ver­trau­en. Ungüns­tig geführ­te hin­ter­las­sen Unsi­cher­heit, Frus­tra­ti­on oder Rück­zug – oft auf bei­den Sei­ten.

Der Grund liegt sel­ten im feh­len­den Gesprächs­leit­fa­den. Häu­fig wer­den Mit­ar­bei­ten­den- und Feed­back­ge­sprä­che als rei­ne Infor­ma­ti­ons­for­ma­te ver­stan­den. Dabei sind sie etwas ande­res: Bezie­hungs- und Ent­wick­lungs­räu­me.

In ihnen ent­schei­det sich, ob Ver­trau­en ent­steht, ob Men­schen sich öff­nen, ob Rück­mel­dun­gen wirk­sam wer­den und ob Füh­rung tat­säch­lich Ori­en­tie­rung gibt.

Genau hier setzt die­ser Work­shop an. Denn sol­che Gesprä­che stel­len hohe Anfor­de­run­gen an Füh­rungs­kräf­te: Wie blei­be ich auch in anspruchs­vol­len Situa­tio­nen inner­lich ruhig und klar? Wie gehe ich pro­fes­sio­nell mit Emo­tio­nen, Wider­stand oder Kon­flik­ten um? Wie spre­che ich Schwie­ri­ges an, ohne die Bezie­hung zu belas­ten? Und wie gelingt Feed­back, das Ori­en­tie­rung gibt und wirk­lich etwas bewegt?

In die­sem zwei­tä­gi­gen Work­shop betrach­ten wir Mit­ar­bei­ten­den- und Feed­back­ge­sprä­che aus psy­cho­lo­gi­scher Per­spek­ti­ve. Sie gewin­nen ein ver­tief­tes Ver­ständ­nis dafür, was in gelin­gen­den Gesprä­chen emo­tio­nal, kom­mu­ni­ka­tiv und auf der Bezie­hungs­ebe­ne geschieht – und wie Sie die­se Dyna­mi­ken bewusst gestal­ten kön­nen.

 

Arbeits­wei­se und Ansatz

Als Psy­cho­lo­gin ver­bin­de ich fun­dier­tes Wis­sen über Kom­mu­ni­ka­ti­on, Emo­tio­nen und Bezie­hungs­ge­stal­tung mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung aus Bera­tung, Coa­ching und Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung.

Der Work­shop ver­bin­det kur­ze, prä­gnan­te psy­cho­lo­gi­sche Impul­se mit pra­xis­na­her Arbeit:

  • Übun­gen an eige­nen Gesprächs­si­tua­tio­nen
  • Refle­xi­on der eige­nen Hal­tung und Gesprächs­mus­ter
  • kon­kre­te Trans­fer­ideen für den Füh­rungs­all­tag

Sie gewin­nen bewähr­te Metho­den für Mit­ar­bei­ten­den- und Feed­back­ge­sprä­che und ent­wi­ckeln zugleich inne­re Klar­heit, Selbst­füh­rung und Sicher­heit in anspruchs­vol­len Gesprächs­si­tua­tio­nen.

Im bes­ten Fall gehen Sie aus die­sem Work­shop mit dem Gefühl, anste­hen­de Gesprä­che nicht mehr als läs­ti­ge Pflicht, son­dern als ech­ten Mehr­wert für sich selbst und Ihre Mit­ar­bei­ten­den zu erle­ben.

 

Zen­tra­le The­men

  • Grund­la­gen guter Gesprächs­füh­rung
  • Unter­schied­li­che Gesprächs­ar­ten erken­nen und gezielt nut­zen
  • Unter­schied­li­che Ebe­nen der Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­ste­hen und ein­set­zen
  • Gesprächs­dy­na­mi­ken ver­ste­hen und bewusst steu­ern
  • Akti­ves Zuhö­ren für einen empa­thi­schen Dia­log
  • Feed­back, das in Bewe­gung bringt
  • Spra­che, inne­re Hal­tun­gen und dys­funk­tio­na­le Mus­ter
  • Der psy­cho­lo­gi­sche Kon­trakt
  • Wert­schät­zung: gese­hen wer­den und sehen kön­nen
  • Struk­tu­rier­ter Leit- und Fra­gen­ka­ta­log für die Pra­xis

 

Der Work­shop unter­stützt Sie dabei,

  • Sou­ve­rä­ni­tät zu ent­wi­ckeln: eine stim­mi­ge Rol­le und kla­re inne­re Hal­tung in Gesprä­chen zu fin­den
  • Ori­en­tie­rung zu gewin­nen: psy­cho­lo­gi­sche Grund­la­gen der Gesprächs­füh­rung sicher ein­ord­nen und anwen­den zu kön­nen
  • Wirk­sam­keit zu erhö­hen: Gesprä­che bewusst zu gestal­ten, Span­nun­gen früh­zei­tig zu erken­nen und Ent­wick­lung zu ermög­li­chen

 

Ziel des Work­shops

Füh­rungs­kräf­te wer­den befä­higt, regel­mä­ßi­ge (z. B. Mitarbeitenden‑, Ent­wick­lungs- oder Jah­res­ge­sprä­che) wie auch anlass­be­zo­ge­ne Gesprä­che (z. B. Feedback‑, Klä­rungs- oder Kon­flikt­ge­sprä­che) klar, struk­tu­riert und mit inne­rer Sicher­heit zu füh­ren. Sie gestal­ten die­se Gesprä­che so, dass sie Ori­en­tie­rung geben, akti­vie­ren und Ent­wick­lung ermög­li­chen – auf bei­den Sei­ten.

 

Orga­ni­sa­tio­nen pro­fi­tie­ren von

  • einer kon­struk­ti­ven Feed­back- und Gesprächs­kul­tur
  • mehr Klar­heit, Moti­va­ti­on und Bin­dung bei Mit­ar­bei­ten­den
  • früh­zei­ti­ger Klä­rung von Span­nun­gen und Kon­flik­ten

 

Ziel­grup­pe
Frisch geba­cke­ne Füh­rungs­kräf­te eben­so wie erfah­re­ne Füh­rungs­kräf­te, die ihre Gesprächs­füh­rung reflek­tie­ren, auf­fri­schen und gezielt wei­ter­ent­wi­ckeln möch­ten.

Teilnehmer*innen
Maxi­mal 10 Teilnehmer*innen

Refe­ren­tin­nen
Dr. Dipl. Psy­cho­lo­gin Nadi­ne Tho­mas
https://beratungsbuero…/#nadine-thomas

Ter­mi­ne
Zwei­tä­gi­ger Work­shop, Ter­mi­ne nach Ver­ein­ba­rung.

Ort
In Ihrem Unter­neh­men vor Ort.

Klar und verbindend kommunizieren

Klar und verbindend: Nein sagen

Selbstsicher durch schwierige Gespräche führen

Ken­nen Sie das Gefühl, dass in schwie­ri­gen Situa­tio­nen die Stim­me ande­rer wich­ti­ger wird als Ihre eige­ne? Es fällt Ihnen schwer, Nein zu sagen und sich selbst­si­cher zu ver­tre­ten? Sie gehen Kon­flikt­mo­men­ten lie­ber aus dem Weg, anstatt authen­tisch für sich ein­zu­ste­hen?

Die­se Her­aus­for­de­rung tei­len vie­le Men­schen. Wir möch­ten einer­seits authen­tisch sein und unse­re Gren­zen wah­ren, tra­gen aber ande­rer­seits die Sor­ge, durch Wider­spruch wich­ti­ge Bezie­hun­gen zu gefähr­den. Dabei brau­chen wir sowohl Auto­no­mie als auch Ver­bin­dung – doch oft glau­ben wir, uns zwi­schen bei­dem ent­schei­den zu müs­sen und reagie­ren mit Anpas­sung, Abgren­zung oder Ver­mei­dung.

Men­schen, die die­ses Dilem­ma selbst­si­cher meis­tern, schöp­fen häu­fig aus einer Wer­te­klar­heit. Wer­te sind unser inne­rer Kom­pass, der bestimmt, was uns wich­tig ist und wonach wir unser Han­deln aus­rich­ten. Sind uns in Kon­flik­ten die zugrun­de­lie­gen­den Wer­te bewusst und greif­bar, lässt uns das sou­ve­rä­ner und kla­rer kom­mu­ni­zie­ren. Die Wer­te hel­fen uns, Stör­ge­füh­le in Wor­te zu über­set­zen. Gleich­zei­tig schla­gen sie eine Brü­cke zum Gegen­über, denn es wird leich­ter, uns zu ver­stehen. So ent­steht die Vor­aus­set­zung für gemein­sa­me, kon­struk­ti­ve Lösun­gen.

Doch kön­nen Sie das, was Ihnen wich­tig ist, tat­säch­lich fas­sen und benen­nen?

In die­sem Work­shop erfor­schen Sie Ihre eige­nen Wer­te, ent­de­cken ihre Wir­kung und Span­nungs­kräf­te und erpro­ben eine Hal­tung, die Ihre Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Hand­lungs­spiel­räu­me in Kon­flikt­si­tua­tio­nen erwei­tert. Unser Ziel ist es, Sie dabei zu unter­stüt­zen, klar und trotz­dem ver­bin­dend zu kom­mu­ni­zie­ren. So kön­nen Sie authen­tisch für sich ein­ste­hen, ohne der Sor­ge, ande­re zu ver­let­zen oder wich­ti­ge Bezie­hun­gen zu gefähr­den.

 

Das neh­men Sie mit:

  • Ver­ständ­nis Ihrer eige­nen Wer­te in Akti­on sowie mög­li­cher Gegen­spie­ler
  • Wis­sen über die Funk­ti­on und Gestal­tung von Kon­flik­ten, um sie zukünf­tig als Chan­ce der Ent­wick­lung zu nut­zen, anstatt sie zu fürch­ten
  • Kon­kre­te Ideen, um Ihre Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Hand­lungs­spiel­räu­me im Arbeits­all­tag zu erwei­tern
  • Grund­la­gen für bes­se­re Bezie­hun­gen zu Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen – trotz Unter­schie­de

 

Metho­den

Der Work­shop ver­bin­det fach­li­che Impul­se, Selbst­re­fle­xi­on sowie prak­ti­sche Übun­gen in Ein­zel- und Grup­pen­ar­beit – ein Wech­sel aus Metho­den zum Ver­ste­hen, Erle­ben und Inte­gra­ti­on in den Arbeits­all­tag.

 

Wel­chen Wert stif­tet der Work­shop Ihrem Unter­neh­men?

Mit­ar­bei­ten­de, die authen­tisch und respekt­voll kom­mu­ni­zie­ren, schaf­fen Vor­aus­set­zun­gen für ein Arbeits­um­feld, das pro­duk­tiv als auch mensch­lich ist. Eine wer­te­ba­sier­te Kom­mu­ni­ka­ti­on redu­ziert Rei­bungs­ver­lus­te, da Miss­ver­ständ­nis­se erst gar nicht ent­ste­hen und Kon­flik­te kon­struk­tiv ange­gan­gen wer­den. Pro­ble­me wer­den früh­zei­tig ange­spro­chen statt sich auf­zu­stau­en. Eine kon­struk­ti­ve Dis­kus­si­ons­kul­tur för­dert zudem krea­ti­ve Lösun­gen und Inno­va­ti­on.

Ziel­grup­pe
Für alle Men­schen im Arbeits­le­ben, die für sich selbst ein­ste­hen und ande­ren gegen­über kla­rer und selbst­si­che­rer kom­mu­ni­zie­ren möch­ten, ohne dabei Bezie­hun­gen zu gefähr­den.

Teilnehmer*innen
Maxi­mal 8 Teilnehmer*innen

Refe­ren­tin
Dr. Dipl. Psy­cho­lo­gin Nadi­ne Tho­mas
https://beratungsbuero…/#nadine-thomas

Ter­min
Ein­tä­gi­ger Work­shop, Ter­mi­n nach Ver­ein­ba­rung.​

Ort
Digi­tal oder in Ihrem Unter­neh­men vor Ort.

Führungswerkstatt

Aus den Köpfen, ins Unternehmen

Führungswerkstatt

Gemeinsam lernen, erfolgreich führen – Wissensaustausch für Führungskräfte

In Ihrer Orga­ni­sa­ti­on arbei­ten vie­le klu­ge Men­schen mit wert­vol­ler Füh­rungs­er­fah­rung. Um sich in ihrem Füh­rungs­all­tag zu bewäh­ren, sam­meln sie kon­ti­nu­ier­lich Wis­sen und ent­wi­ckeln Stra­te­gien. Doch das wert­vol­le Wis­sen bleibt in den Köp­fen ein­zel­ner Füh­rungs­kräf­te und ist damit exklu­siv und nicht für ande­re zugäng­lich?

Die Füh­rungs­werk­statt bie­tet ein gutes For­mat für den Wis­sens­aus­tausch inner­halb Ihrer Orga­ni­sa­ti­on. Ihre Füh­rungs­kräf­te ler­nen von­ein­an­der und pro­fi­tie­ren gemein­sam von den gesam­mel­ten Erfah­run­gen – schnell und pra­xis­nah. Damit aus per­sön­li­chem Wis­sen gemein­sa­me Stär­ke wird.

 

Wie funktioniert die Führungswerkstatt?

Als Peer-Coa­ching-For­mat bie­tet Ihnen unse­re Füh­rungs­werk­statt eine Form der kol­le­gia­len Bera­tung. Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer sind Ihre Füh­rungs­kräf­te. Im Mit­tel­punkt ste­hen per­sön­li­che, füh­rungs­be­zo­ge­ne Anlie­gen, Pro­ble­me und aktu­el­le Unter­stüt­zungs­be­dar­fe der ein­zel­nen Teil­neh­men­den.

Ziel ist es, in einem kom­pe­ten­ten und ver­trau­ens­vol­len Rah­men, als schwie­rig oder kon­flikt­haft wahr­ge­nom­me­ne Füh­rungs­si­tua­tio­nen zu reflek­tie­ren und neue Lösungs­mög­lich­kei­ten zu erar­bei­ten. Die Grup­pen­mit­glie­der wer­den dabei zu Sparringspartner*innen und Impulsgeber*innen.

Mit die­sem For­mat erhal­ten die Füh­rungs­kräf­te Ihrer Orga­ni­sa­ti­on die Mög­lich­keit, im geschütz­ten Aus­tausch, die eige­nen Fra­gen zu erör­tern, sich zu ent­las­ten und von­ein­an­der zu ler­nen. Auch wer gera­de nicht im Mit­tel­punkt steht, kann dabei neue Ein­sich­ten und Inter­ven­ti­ons­mög­lich­kei­ten für sich ent­de­cken, da die indi­vi­du­el­len Her­aus­for­de­run­gen oft­mals geteil­te Anlie­gen betref­fen.

 

Was die Teilnehmenden mitnehmen

  • Ehr­li­ches Feed­back und neue Per­spek­ti­ven: Offe­ner Aus­tausch über Schwie­rig­kei­ten, kon­struk­ti­ve Rück­mel­dung und bewähr­te Lösungs­we­ge.
  • Eige­ne Fäl­le bear­bei­ten: Kon­kre­te Ant­wor­ten auf Pra­xis­pro­ble­me, bei denen sie bis­her nicht wei­ter­ge­kom­men sind. Das redu­ziert auch Belas­tun­gen spür­bar.
  • Refle­xi­on der Füh­rungs­rol­le: Die Mög­lich­keit, die eige­ne beruf­li­che Rol­le in einem pro­fes­sio­nel­len Set­ting zu reflek­tie­ren und zu schär­fen.
  • Aus­bau kom­mu­ni­ka­ti­ver Kom­pe­ten­zen: Ver­tie­fung des Hand­werks­zeugs für lösungs­ori­en­tier­te, wert­schät­zen­de Gesprächs­füh­rung.
  • Auf­bau eines sta­bi­len Unter­stüt­zungs­netz­werks: Lang­fris­ti­ger Nut­zen durch kon­ti­nu­ier­li­chen Aus­tausch von Wis­sen, Erfah­run­gen und bewähr­ten Werk­zeu­gen der ande­ren.

 

Umsetzung

Mit unse­rem Ange­bot beglei­ten wir den Start der kol­le­gia­len Grup­pe. Er soll den Grund­stein für einen lang­fris­ti­gen Aus­tausch legen, der unab­hän­gig von uns als exter­ne Coa­ches funk­tio­niert. Per­spek­ti­visch soll die Grup­pe selbst­or­ga­ni­siert arbei­ten und nach der gemein­sa­men Start­pha­se über alles not­wen­di­ge Wis­sen ver­fü­gen, um den Pro­zess gelin­gend zu gestal­ten.

Die Auf­ga­be für mich als Coa­chin ist es im Rah­men die­ses Ange­bots, die ers­ten Peer-Tref­fen zu gestal­ten und zu mode­rie­ren. Dabei geht es im Ein­zel­nen dar­um, mit den Teil­neh­men­den:

(1) durch gemein­sa­me Ver­ein­ba­run­gen der Zusam­men­ar­beit einen Ver­trau­ens­raum zu schaf­fen,

(2) die Ablauf­struk­tur sowie das Hand­werks­zeug einer lösungs­ori­en­tier­ten, wert­schät­zen­den Gesprächs­füh­rung zu ver­tie­fen und

(3) dies in Selbst­er­fah­rung zu erpro­ben, Reso­nanz zu ermög­li­chen und zu erfor­schen, wie der Trans­fer in den Arbeits­all­tag gelingt.

Ziel­grup­pe
Füh­rungs­kräf­te, die sich ver­tieft mit ihrer­ Füh­rungs­rol­le aus­ein­an­der­set­zen und sich in ihr wei­ter­ent­wi­ckeln möch­ten.

Teilnehmer*innen
3 – 7 Füh­rungs­kräf­te

Mode­ra­ti­on
Dr. Dipl. Psy­cho­lo­gin Nadi­ne Tho­mas
https://beratungsbuero…/#nadine-thomas

Zeit­li­cher Rah­men
Für den Start­pro­zess sind ca. 6 Mona­te mit regel­mä­ßi­gen Sit­zun­gen ein­zu­pla­nen.

Metho­den
Metho­den der kol­le­gia­len Fall­be­ra­tung, im Zen­trum ste­hen die von den Füh­rungs­kräf­ten ein­ge­brach­ten Fäl­le.

Pro­zess
Auf­takt­ver­an­stal­tung, 3–7 Arbeits­sit­zun­gen, Abschluss­tref­fen

Durch­füh­rung
Auf­takt und Abschluss vor Ort in Ihrem Unter­neh­men, die Arbeits­sit­zun­gen online.

Preis
Auf Anfra­ge

Mit Selbstvertrauen führen

Mit Selbstvertrauen führen

Den Umgang mit der eigenen Unsicherheit lernen

Selbst­ver­trau­en fühlt sich nicht nur gut an, son­dern ist auch ein ent­schei­den­der Fak­tor für die Arbeit mit Teams. Selbst­ver­trau­en för­dert die inne­re Ruhe und Gelas­sen­heit, sodass Sie als Füh­rungs­kraft sou­ve­rän die wich­ti­gen Din­ge anspre­chen, mutig für Ihre Ent­schei­dun­gen ein­ste­hen oder Risi­ken auf sich neh­men kön­nen.

Füh­rungs­kräf­te, die aus dem vol­len Selbst­ver­trau­en schöp­fen, gelingt es sich auf ihre Mit­ar­bei­ten­den ein­zu­las­sen, ohne dass Schutz­me­cha­nis­men oder Selbst­zwei­fel ihnen im Weg ste­hen. Ihr Selbst­ver­trau­en kann hel­fen, eine neu­gie­ri­ge und freund­li­che Hal­tung im gegen­wär­ti­gen Moment ein­zu­neh­men. Wer in sich ruht und nicht mit Sor­gen über sich beschäf­tig und gefan­gen ist, kann zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hun­gen und sein Füh­rungs­ver­hal­ten posi­tiv beein­flus­sen.

Doch eben das ist gar nicht so ein­fach. Selbst­ver­trau­en ist kei­ne Fra­ge des Zufalls. Wie so oft macht die Art und Wei­se, wie wir an die Din­ge her­an­ge­hen, den Unter­schied. Selbst­ver­trau­en ist das Ergeb­nis kon­struk­ti­ver inne­rer Arbeit. Neben gesam­mel­ten Erfah­run­gen, ist es eine Fra­ge der Hal­tung zu sich selbst und des freund­schaft­lich, unter­stüt­zen­den inne­ren Dia­logs. Und der kann gelernt wer­den!

Wo ist der Hebel, den ich bei mir selbst dre­hen muss, um eine gute Por­ti­on Selbst­ver­trau­en zu ent­wi­ckeln? Genau an die­sem Punkt setzt unser Work­shop an. Er ist so kon­zi­piert, dass Sie Ihre Stra­te­gien im Umgang mit der Unsi­cher­heit erkun­den und deren Funk­tio­na­li­tät sowie Aktua­li­tät über­prü­fen kön­nen. Auch geht es dar­um, Schritt für Schritt, durch ver­schie­de­ne Metho­den und Übun­gen neue Zugän­ge ken­nen zu ler­nen, um sich selbst neu zu erle­ben, zu bewer­ten und sich in Zukunft muti­ger durch die Unsi­cher­hei­ten Ihres Arbeits­all­tags als Füh­rungs­kraft füh­ren zu kön­nen.

Wenn das für Sie span­nend klingt, dann nut­zen Sie die Gele­gen­heit, um in die­sem pro­fes­sio­nel­len Rah­men an Ihrem Selbst­ver­trau­en zu arbei­ten und damit auch eine wich­ti­ge Grund­la­ge für den Erfolg in Ihrer Füh­rungs­rol­le zu legen. Freu­en Sie sich auf einen inspi­rie­ren­den Aus­tausch in einer klei­nen Grup­pe, in der Sie wert­vol­le Erkennt­nis­se gewin­nen und Ihre per­sön­li­che Ent­wick­lung vor­an­trei­ben kön­nen.

 

Wel­chen Wert stif­tet der Work­shop Ihrem Unter­neh­men?

Die For­schung zeigt, dass das Selbst­ver­trau­en und der Selbst­wert wich­ti­ge Kom­po­nen­ten guter Füh­rung sind. Selbst­be­wuss­te Füh­rungs­kräf­te die­nen als Vor­bil­der, schaf­fen ein posi­ti­ves Arbeits­um­feld, kom­mu­ni­zie­ren wert­schät­zend und wirk­sam und dele­gie­ren Auf­ga­ben effek­tiv. Füh­rungs­kräf­te mit gesun­dem Selbst­ver­trau­en tref­fen über­zeu­gen­de Ent­schei­dun­gen, gehen bes­ser mit Stress um und lösen Kon­flik­te aktiv. Sie sind offen für Feed­back und Kri­tik, was kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rung und per­sön­li­ches Wachs­tum för­dert.

Die­ser Work­shop bie­tet Füh­rungs­kräf­ten die Mög­lich­keit, gezielt an ihrem eige­nen Selbst­ver­trau­en zu arbei­ten und ihre Füh­rungs­qua­li­tät wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.

 

Ziel­grup­pe
Füh­rungs­kräf­te, die sich bewusst mit ihrer inne­ren Sta­bi­li­tät aus­ein­an­der­set­zen und an ihrer per­sön­li­chen Sou­ve­rä­ni­tät arbei­ten möch­ten.

Teilnehmer*innen
Maxi­mal 7 Teilnehmer*innen

Refe­ren­tin
Dr. Dipl. Psy­cho­lo­gin Nadi­ne Tho­mas
https://beratungsbuero…/#nadine-thomas

Ter­min
Ein­tä­gi­ger Work­shop, Ter­mi­n nach Ver­ein­ba­rung.

Ort
Digi­tal oder in Ihrem Unter­neh­men vor Ort.