Leistungen, Vorgehensweisen, Lösungsbeispiele.

Unser Tätigkeitsfeld.

Mit uns geht es raus aus der Komfortzone und den alten Gewohnheiten — rein in eine bessere Zukunft.

Wir begleiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hochschulen, Organisationen und Unternehmen sowie Sporttalente und Spitzensportverbände bei Veränderungsprozessen.

Wir unterstützen darin, Herausforderungen zu meistern und Potentiale zu entfalten.

Unsere Themen.

Berufsgestaltung, Selbstmanagement, Karriereentwicklung, Zukunftsgestaltung, berufliche Veränderungsprozesse, Neuorientierung, berufliche Standortbestimmung, berufliche Krisensituationen, Talentidentifikation und Talententwicklung, Potential-Diagnostik, Stärkenanalysen, Anforderungsanalysen, Entwicklung von Kompetenzmodellen.

Unser Ziel.

Wir sind dann zufrieden, wenn unsere Klientinnen und Klienten beruflich oder sportlich das Gefühl haben, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit zu sein und das Richtige zu tun.

Unsere Mission.

Wir nutzen unsere Expertise, um individuelle Prozesse, Muster und Strukturen sichtbar zu machen sowie innere und äußere Konflikte aufzulösen. Dabei öffnen wir unseren Klientinnen und Klienten neue Perspektiven und fördern Entwicklungsprozesse.

Unser Angebot.

• Strategische Analysen: Wir analysieren die aktuelle Situation und kommende Herausforderungen. Wir arbeiten Kompetenzen, Entwicklungspotentiale und Bedürfnisse heraus und definieren gemeinsam Ziele.

• Strategieentwicklung und Beratung: Wir beraten, entwickeln neue Ideen und erarbeiten Handlungsoptionen mit Blick auf die Zukunft. Wir unterstützen dabei neue Schritte zu wagen.

Unsere Formate.

Workshops, Auftragsarbeit, Beratung, Zukunftswerkstätten.

Unsere Methoden.

Für uns ist eine kluge Diagnostik der Königsweg erfolgreicher Intervention und Veränderung! Hierbei verwenden wir qualitative und quantitative Methoden. Welche Methoden zum Einsatz kommen, hängt von der jeweiligen Fragestellung ab.

Bei der Beratung und den Interventionen greifen wir für manche Zielstellungen auf die klassische Expertenberatung zurück. Liegt das Wissen und die Lösung im Individuum selbst, nutzen wir die Systemische Beratung und das systemische Interventionsrepertoire.

Unsere Werte.

Vielfalt, Menschlichkeit, Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Herz.

«Dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält.»

(Johann Wolf­gang von Goe­the)

Work­shop | Zukunfts­ge­stal­tung

Selbstständig werden: Habe ich das Zeug zur Gründerin?

Sie über­le­gen sich selb­stän­dig zu machen – zwei­feln aber noch, ob eine Grün­dung für Sie das Rich­ti­ge ist? Ob die Selbst­stän­dig­keit und das Unter­neh­me­rin­nen­tum zu Ihrem Cha­rak­ter und Ihren beruf­li­chen Wün­schen passt? Sie sind unsi­cher, wel­che Her­aus­for­de­run­gen Sie erwar­ten und, ob Sie für den Job gut auf­ge­stellt sind?

»wei­ter­le­sen

 „If the fit is right, magic hap­pens“ – mit die­sem Zitat trifft Chris O’Neill (CEO Ever­no­te) gute Per­so­nal­aus­wahl auf den Punkt. Bei einer Grün­dung sind Sie selbst die ers­te Mit­ar­bei­te­rin, der ers­te Mit­ar­bei­ter Ihres Unter­neh­mens! Ent­spre­chend soll­ten auch hier die Anfor­de­run­gen (Job) und die eige­nen Poten­tia­le (Per­son) zusam­men­pas­sen. Und da haben Sie Recht: War­um das nicht prü­fen – bevor man den gro­ßen Schritt wagt?

In unse­rem Work­shop dreht sich alles um eben die­sen „Fit“. Es geht um Klar­heit, um das Innen (Per­son) und das Außen (Anfor­de­run­gen) und um eine gute Pas­sung.

Durch unter­schied­li­che psy­cho­lo­gi­sche Metho­den erfah­ren Sie Ant­wor­ten auf Ihre Fra­gen und erhal­ten ein kla­res Bild, ob Sie als Unter­neh­me­rin oder Unter­neh­mer gut auf­ge­stellt sind.

Mit Hil­fe eines Kom­pe­tenz­mo­dells schau­en wir uns ins­be­son­de­re die psy­cho­lo­gi­sche Sei­te und die zen­tra­len Erfolgs­fak­to­ren des Unter­neh­me­rin­nen­tums an und prü­fen Ihre Pas­sung. Sie erhal­ten Kennt­nis­se über die unter­schied­li­chen Rol­len und Kom­pe­ten­zen, die hilf­reich sind, um Pro­jek­te erfolg­reich vor­an­zu­brin­gen.

Wir klä­ren Ihre Stär­ken und Res­sour­cen, so dass Sie ein bes­se­res Gefühl dafür bekom­men, ob die Selb­stän­dig­keit für Sie der pas­sen­de Weg ist.

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Auf­trags­ar­beit | Poten­ti­al-Dia­gnos­tik

Talentidentifikation im Leistungssport

Im Herbst jeden Jah­res segelt der Nach­wuchs des ▸Deut­schen Seg­ler-Ver­ban­des (DSV) im Revier des Olym­pia­zen­trums Kiel-Schilk­see um die Wet­te. Denn dann steht die zen­tra­le Talent­sich­tung an. Und wir sind mit dabei! Unse­re Auf­ga­be: Psy­cho­lo­gi­sche Poten­ti­al-Dia­gnos­tik. Doch was genau soll „dia­gnos­ti­ziert“ wer­den? Wel­che psy­cho­lo­gi­schen Eigen­schaf­ten spie­len beim Segeln eine Rol­le und sind sowohl für den Erwerb als auch für die Mani­fes­ta­ti­on der sport­li­chen Exzel­lenz not­wen­dig?

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Jede Sport­art und jede Pha­se der leis­tungs­sport­li­chen Kar­rie­re birgt ande­re Her­aus­for­de­run­gen! Ent­spre­chend galt es für uns zunächst mit dem Team vor Ort, die psy­cho­lo­gi­schen Ent­wick­lungs­auf­ga­ben der rele­van­ten Kader-Stu­fe der Leis­tungs­sport­kar­rie­re im Segel­sport zu iden­ti­fi­zie­ren. Zudem muss­ten die psy­cho­lo­gi­schen Kom­pe­ten­zen bestimmt wer­den, die den Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten hel­fen, die­se Ent­wick­lungs­auf­ga­ben zu meis­tern.

Auf der Basis des ent­stan­de­nen Modells wer­den die Kom­pe­ten­zen nun vor und wäh­rend der Sich­tung erfasst und sowohl die Stär­ken als auch das Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al der Sport­le­rin­nen und Sport­ler in einem Pro­fil­bo­gen dar­ge­stellt. Die Zusam­men­stel­lung des Dia­gnos­tik­tools war eben­falls Auf­ga­be des bera­tungs­bü­ro tho­mas.

Das Ergeb­nis des psy­cho­lo­gi­schen Dia­gnos­tik ist für das sport­psy­cho­lo­gi­sche Team bestimmt, das die Per­spek­tiv­pla­nungs­ge­sprä­che des DSV bei den jähr­li­chen Sich­tun­gen beglei­tet. Sei­ne Auf­ga­be ist es jeweils, die Ergeb­nis­se in ein hilf­rei­ches Feed­back zu trans­fe­rie­ren und die Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten – auf Basis fun­dier­ter Daten! – mit Blick auf den wei­te­ren leis­tungs­sport­li­chen Kar­rie­re­ver­lauf zu bera­ten.

Auf die­se Wei­se unter­stüt­zen wir die Ent­wick­lung des DSV-Nach­wuchs und hel­fen, sein Poten­ti­al zu ent­fal­ten.

Finan­ziert wur­de das Pro­jekt vom Bun­des­in­sti­tut für Sport­wis­sen­schaft. Einen ergän­zen­den Ein­blick lie­fert das Pro­jekt-Video, bei dem Mar­le­ne Stein­herr Regie führ­te: ▸ Video

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«Ich denke viel an die Zukunft, weil das der Ort ist, wo ich den Rest meines Lebens zubringen werde.»

(Quel­le unbe­kannt)

Zukunfts­werk­stät­ten | Zukunfts­ge­stal­tung

Zukunft, läuft!

Für die ver­bands­in­ter­ne früh­zei­ti­ge und ver­bind­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit den The­men „Zukunfts­per­spek­ti­ve Spit­zen­sport“ und „dua­le Kar­rie­re“ füh­ren wir für Nach­wuchs- und Per­spek­tiv­ka­der Zukunfts­werk­stät­ten durch. Zudem bie­ten wir mit dem Ange­bot ▸ Lauf­bahn­be­ra­tung Sport­ver­bän­den, die die außer­sport­li­che Zukunft ihrer Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten nicht aus den Augen ver­lie­ren möch­ten, Hil­fe­stel­lung in Form von Work­shops und Bera­tung an.

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Sport­le­rin­nen und Sport­ler, die sich über eine dua­le Kar­rie­re best­mög­li­che Per­spek­ti­ven für ihre nach­s­port­li­che Zukunft schaf­fen möch­ten, erhal­ten auf die­se Wei­se pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung. Zudem bera­ten wir in schu­li­schen oder beruf­li­chen Über­gangs­si­tua­tio­nen oder mana­gen schwie­ri­ge Pha­sen der Ver­ein­bar­keit von Leis­tungs­sport und außer­sport­li­chen Ereig­nis­sen.

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©  Rai­ner Sturm | pixelio.de

Auf­trags­ar­beit | Kom­pe­tenz­mo­dell

Erfolgsfaktor Bundestrainerin und Bundestrainer

Was macht einen erfolg­rei­chen Bun­des­trai­ner aus? Wel­che Kom­pe­ten­zen hel­fen ihm, sei­ne Funk­ti­on mit Erfolg aus­zu­üben? Die offen­si­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit die­ser Fra­ge­stel­lung und die Ent­wick­lung eines Kom­pe­tenz­mo­dells eröff­nen neue Hand­lungs­spiel­räu­me: Das Modell gibt Trai­ne­rin­nen und Trai­nern Ori­en­tie­rung und hilft bei der per­sön­li­chen Ent­wick­lung. Es macht Per­so­nal­ent­schei­dun­gen ein­fa­cher und lie­fert einen Rah­men für Fort- und Aus­bil­dungs­pro­gram­me. Ein sol­ches Modell haben wir für den ▸Deut­schen Fech­ter-Bund (DFB) ent­wi­ckelt.

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In Work­shops mit unter­schied­li­chen Exper­ten­grup­pen (Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten, Trai­ner, Füh­rungs­team) erar­bei­te­ten wir sys­te­ma­tisch die psy­cho­lo­gi­schen Erfolgs­fak­to­ren. Anhand der unter­schied­li­chen Auf­ga­ben­be­rei­che wur­den zudem kon­kre­te „Rol­len“ defi­niert und die­se durch die Zuord­nung der psy­cho­lo­gi­scher Kom­pe­ten­zen genau­er beschrie­ben.

Eine Rol­le aus dem Modell ist bei­spiels­wei­se „der Ent­de­cker“. Er schaut über den Tel­ler­rand hin­aus, regis­triert neue Trends und Strö­mun­gen und zieht dar­aus prak­ti­schen Nut­zen. Als psy­cho­lo­gi­sche Kom­pe­ten­zen hel­fen ihm bei­spiel­wei­se Offen­heit für Neu­es, Fle­xi­bi­li­tät, Anpas­sungs­fä­hig­keit, Lern­be­reit­schaft und Krea­ti­vi­tät.

Im DFB wird das Modell nun in der Trai­ner­aus­bil­dung und -fort­bil­dung genutzt und der Ver­bands­sport­psy­cho­lo­ge setzt es bei Coa­chings ein.

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Auf­trags­ar­beit | Dia­gnos­tik

Diagnostik, pur!

Selbst bei der Fra­ge­bo­gen­ent­wick­lung ist stra­te­gi­sche Ana­ly­se gefragt. Denn die Defi­ni­ti­on des zuer­fas­sen­den Merk­mals, sei­ne theo­re­ti­sche Fun­die­rung, ist die Basis einer effi­zi­en­ten und pro­fes­sio­nel­len Fra­ge­bo­gen­ent­wick­lung. Häu­fig star­tet die Ent­wick­lung jedoch nicht mit einer umfas­sen­den Theo­rie­ar­beit, son­dern mit blin­dem Aktio­nis­mus. Dabei gibt es eini­ge Hilfs­mit­tel und Metho­den, die genutzt wer­den kön­nen, um den „Merk­mals-Raum“ zunächst best­mög­lich theo­re­tisch zu erkun­den und aus­zu­ar­bei­ten!

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Hil­fe­stel­lung bei den ers­ten Schrit­ten der pro­fes­sio­nel­len Fra­ge­bo­gen­ent­wick­lung bie­ten wir bei­spiels­wei­se Stu­die­ren­den der Wirt­schafts­psy­cho­lo­gie an der Hoch­schu­le für Tech­nik Stutt­gart im Rah­men einer regel­mä­ßi­gen Ver­an­stal­tung zur Fra­ge­bo­gen- und Test­kon­struk­ti­on.

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©  S. Hof­schla­e­ger | pixelio.de

Work­shop | Selbst­ma­nage­ment

Wer bin ich im Job — Und wenn ja, wie viele?

Wel­ches „Inne­re Team“ wäre für den eige­nen Job hilf­reich? Was könn­ten die Stär­ken der ein­zel­nen Team­mit­glie­der sein? Und besteht das Gefühl, dass es inner­lich eher ein „Durch­ein­an­der“ und „Gegen­ein­an­der“ gibt als ein kon­struk­ti­ves „Mit­ein­an­der“? – Wir lie­ben die­se Idee der inne­ren Plu­ra­li­tät und die Arbeit mit dem „Inne­ren Team“, dem Coa­ching-Werk­zeug von Schulz von Thun. Es kann so viel Klar­heit und Ori­en­tie­rung in das eige­ne Arbeits­le­ben brin­gen!

»wei­ter­le­sen

In Tages­work­shops lei­ten wir Sie dabei an, sich der eige­nen beruf­li­chen Rol­len bewusst zu wer­den. Sie ent­wi­ckeln ein Modell Ihres „Inne­ren Teams“ und ler­nen, wie Sie ein sol­ches Modell im All­tag als Selbst­coa­ching-Werk­zeug anwen­den, um typi­sche Pro­ble­me wie Zeit­ma­nage­ment, Moti­va­ti­ons­tiefs oder Kon­flik­te zu lösen.

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©  Nadi­ne Tho­mas

Koope­ra­ti­on | Kom­pe­tenz­mo­dell

Rollenspezifisches Kompetenzmodell für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Der „klas­si­sche“ Arbeits­all­tag von Wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern umfasst meist viel­fäl­ti­ge Tätig­keits­fel­der, z. B. For­schung, Leh­re, Gre­mi­en­ar­beit, Selbst­ver­wal­tung. Die unter­schied­li­chen Auf­ga­ben­be­rei­che sind dabei häu­fig durch spe­zi­el­le Anfor­de­run­gen gekenn­zeich­net und bedür­fen einer Viel­zahl an Fähig­kei­ten und Stär­ken. Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter agie­ren im Arbeits­all­tag ent­spre­chend in ver­schie­de­nen Rol­len, für die unter­schied­li­che Kom­pe­ten­zen hilf­reich sein kön­nen.

»wei­ter­le­sen

Wer­den Sie sich Ihrer beruf­li­chen Rol­len bewusst und las­sen Sie die­se als „Inne­res Team“ erfolg­reich zusam­men­ar­bei­ten. Hier­bei kann ein gutes Rol­len­ver­ständ­nis den Arbeits­all­tag pro­duk­ti­ver gestal­ten und Stress redu­zie­ren.

Aus einem Koope­ra­ti­ons­pro­jekt her­aus mit ▸Kath­rin Schmidt, Geschäfts­füh­re­rin der HDA, ist ein rol­len­spe­zi­fi­sches Kom­pe­tenz­mo­dell für Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter ent­stan­den.

Das Modell (▸hier nach­zu­le­sen) bie­tet sich als wun­der­ba­re Reflek­ti­ons­grund­la­ge für die Coa­ching-Arbeit mit Wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern an. Es kann dabei unter­stüt­zen (a) den Sta­tus quo zu erken­nen, ihn zu sichern und Sta­bi­li­tät zu för­dern, (b) es kann Ori­en­tie­rung in einem unbe­stän­di­gen Umfeld bie­ten – oder (c ) sys­te­ma­tisch Ver­än­de­rungs­pro­zes­se ansto­ßen und beglei­ten.

Wir selbst arbei­ten bei der Bera­tung von Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler sehr ger­ne mit die­sem Modell!

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Work­shop | Berufs­ge­stal­tung

Gemeinsam zum Erfolg! Aber, mit wie vielen inneren Teammitgliedern eigentlich?

Der Trai­ner­job umfasst in der Regel viel­fäl­ti­ge Auf­ga­ben, für die ganz unter­schied­li­che Fähig­kei­ten und Stär­ken erfor­der­lich sind. Im Trai­ne­rall­tag wer­den daher häu­fig ver­schie­de­ne Rol­len und Hal­tun­gen ein­ge­nom­men, z. B. „der Exper­te“, „der Päd­ago­ge“, „der Mana­ger“. Der Trai­ner oder die Trai­ne­rin ist gefor­dert, gut zwi­schen die­sen Rol­len zu jon­glie­ren. Doch wel­che Rol­len sind über­haupt not­wen­dig? Und wann sind die ein­zel­nen Rol­len hilf­reich und erfolgs­ver­spre­chend?

»wei­ter­le­sen

Der Work­shop lei­tet dazu an, die unter­schied­li­chen Rol­len im Trai­ner­job zu reflek­tie­ren. Mit Hil­fe der Anfor­de­rungs­ana­ly­se arbei­ten wir die Kern­auf­ga­ben her­aus und ana­ly­sie­ren dazu­ge­hö­ri­ge Schlüs­sel­kom­pe­ten­zen. Für die prak­ti­sche Arbeit wird dann ein Modell des „Inne­ren Teams“ ent­wi­ckelt. Damit bie­tet der Work­shop eine Her­an­ge­hens­wei­se, die hel­fen kann, den Trai­ne­rall­tag erfolg­reich zu gestal­ten und Stress oder Kon­flik­te zu redu­zie­ren.

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«Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten

(Quel­le unbe­kannt)

Work­shop | Beruf­li­che Kri­sen­si­tua­tio­nen

Erfolg auf Zeit? Über die Herausforderung der Vereinbarkeit von Sport und Studium

Leis­tungs­sport ist für jun­ge Men­schen die Chan­ce, ihrer Lei­den­schaft auf hohem Niveau nach­zu­ge­hen und indi­vi­du­el­le Poten­tia­le zu ent­fal­ten. Den­noch birgt eine leis­tungs­sport­li­che Kar­rie­re auch ein gewis­ses Maß an Risi­ken und Unwäg­bar­kei­ten. Im Sin­ne der Zukunfts­si­che­rung ist es daher für vie­le Leis­tungs­sport­le­rin­nen und -sport­ler not­wen­dig, par­al­lel zur sport­li­chen Kar­rie­re auf eine nach­s­port­li­che Lauf­bahn hin­zu­ar­bei­ten (Dua­le Kar­rie­re). In der Pra­xis stellt die Ver­ein­bar­keit leis­tungs­sport­li­cher und schu­lisch-beruf­li­cher Anfor­de­run­gen jedoch häu­fig eine grö­ße­re Her­aus­for­de­rung dar. Wie kön­nen Trai­ne­rin­nen und Trai­ner hier hel­fen?

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Unser Work­shop beschäf­tigt sich mit den Wech­sel­wir­kun­gen von Sozi­al­fak­to­ren und der leis­tungs­sport­li­chen Kar­rie­re. Er rich­tet sich an Trai­ne­rin­nen und Trai­ner und bie­tet Ein­sich­ten, Anre­gun­gen und Werk­zeu­ge, die Trai­ne­rin­nen und Trai­nern hel­fen kön­nen, die The­ma­tik „Dua­le Kar­rie­re“ aus unter­schied­lichs­ten Per­spek­ti­ven her­aus zu durch­leuch­ten und kon­struk­tiv mit ihr umzu­ge­hen.

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Auf­trags­ar­beit | Dia­gnos­tik

Wissenstransfer rund um die Qualitätssicherung psychologischer Diagnostik

Die Qua­li­täts­si­che­rung psy­cho­lo­gi­scher Dia­gnos­tik ist ein zen­tra­ler und wich­ti­ger Bestand­teil unse­rer Arbeit! Hier­bei ist es unser Anlie­gen, all­ge­mei­ne wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se aus der Dia­gnos­tik in die Pra­xis zu trans­fe­rie­ren und so zur Qua­li­tät von dia­gnos­ti­schen Ent­schei­dun­gen bei­zu­tra­gen. Als Exper­tin­nen und Exper­ten auf die­sem The­men­ge­biet bera­ten wir ger­ne alle, die rund um die psy­cho­lo­gi­sche Dia­gnos­tik fun­dier­tes Wis­sen oder kon­kre­te Hil­fe benö­ti­gen.